Unsere Tipps für den Dezember
Zauberhafte Christrosen


Seit alters sind Christrosen Symbole der Weihnachtszeit. Sie beginnen im Dezember mit der Blüte und dieses Naturwunder hat schon immer die Phantasie angeregt. Mit ihren zarten, rein-weißen Blüten eignen sie sich hervorragend für festliche Blütendekorationen.Die Christrose ist in den Alpen heimisch und daher optimal an kalte Winter angepasst. Ihre Blüten schieben sich ab Dezember zwischen Eis und Schnee empor und sind damit eine besondere Freude im tristen Grau des Winters. In der Regel haben sie kleine, reinweiße Blüten mit einem dekorativen Kranz zartgelber Staubgefäße. Inzwischen wurde die Wildform mit anderen Arten gekreuzt. Daraus hervorgegangen sind rosa, violette und gesprenkelte Sorten in herrlichen Farbkombinationen.
Die Blüten sind empfindlich gegen zu hohe Temperaturen. Blüten in der Vase halten sich jedoch recht lange und geben eine schöne Weihnachtsdekoration. Pflanzen, die man in Schalen oder Töpfen kaufen kann, sollten kühl gestellt werden und dürfen nie austrocknen. Nach der Blüte können sie im Garten an einem schattigen Platz ausgepflanzt werden. Auf lehmigem Boden gedeihen sie prächtig und vermehren sich, so dass sie im folgenden Jahr mit noch schönerer Blütenpracht aufwarten können.
Eleganter Blütenzauber zur Weihnachtszeit
Die prachtvoll blühenden Amaryllen sind ein besonders schöner Blumenschmuck zu Weihnachten. Die heutigen Kulturformen mit riesigen Blüten und wundervollen Farben entstanden aus mehreren in Südamerika beheimateten Arten. Mit den blühfertig zum Flor im Winter präparierten Amaryllis-Zwiebeln von Kiepenkerl können Sie Freunden und Verwandten eine besondere Freude machen.Die Kultur ist einfach und sicher, denn der Erfolg ist bei der pflegeleichten Amaryllis schon vorprogrammiert. Man setzt die großen fleischigen Zwiebeln 3-5 cm tief in Topferde, gießt leicht an und schon schieben sich die kräftigen Stiele mitten im Winter auf einer Fensterbank hervor. Bald folgen riesige ausdrucksvolle Blüten, die vor allem Kinder in Erstaunen setzen. Erst wenn die Töpfe durchwurzelt sind, folgen die riemenförmigen Blätter nach.
Noch recht neu sind großblütige Amaryllen in gelb – einer Farbe, die man bislang im Sortiment kaum kannte. „Moonlight“ heißt die Züchtung mit schwefelgelben, trichterförmigen Blüten, die prächtigen Lilien ähneln. Sie beeindrucken durch eine enorme Größe, außerdem schieben sich aus einer Zwiebel zwei bis drei Blütenstände hervor. Sie kann wie die meisten der heute erhältlichen Amaryllis als „präparierte” Zwiebel durch eine Temperaturbehandlung schon zur Weihnachtszeit blühen, ansonsten fällt die Blütezeit – je nach Zeitpunkt des Eintopfens – in den Spätwinter.
Pflanztipp: Beachten Sie beim Eintopfen zwei Regeln: Die Zwiebel sollte nicht tief im Topf verschwinden, sondern zur Hälfte aus der Pflanzerde ragen. Gießen Sie außerdem nicht sofort gründlich, sondern feuchten Sie nur leicht an, so lange, bis sich der Blütentrieb samt Knospen aus der Zwiebel schiebt. Bei zu viel Nässe erscheinen zuerst die Blätter und die Blüten könnten ausbleiben.
Öffnungszeiten & Anfahrt |
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Mo - Fr. 9 - 19 Uhr |
Hamburger Straße 209 |
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